Neue Speedmaster Moonwatch von Omega – mit weiß lackiertem Zifferblatt

Kaum etwas sagt mehr über die Qualität einer Uhr aus, als wenn sie sogar für den Flug ins All geeignet ist. Wir stellen Ihnen das neueste Modell der Omega Speedmaster Moonwatch vor.

Es gibt sie selten, diese Uhren, die es schaffen, Kultstatus zu erreichen.
Kultstatus bei einer Uhr bedeutet, dass die Menschen sie überdurchschnittlich für das schätzen, was sie besonders macht, seien es Design, technische Innovation oder historische Bedeutung. Uhren mit Kultstatus haben oft eine starke Anhängerschaft, die sie neben ihrer Funktion als Zeitmesser auch für ihren Symbolcharakter oder ihre Rolle in der Uhrengeschichte bewundert. Ihren Status erreichen sie häufig über eine Verbindung zu einer berühmten Persönlichkeit, Limitiertheit, ihre Erscheinung in einem Film oder – ganz selten – einen Auftritt im Weltgeschehen.

 

Kultstatus unbestreitbar: Die Speedmaster Moonwatch von Omega

Die Omega Speedmaster Moonwatch ist eine robuste und hochpräzise Uhr, die vor allem dank eines großen Ereignisses in die Geschichte einging: die erste Mondlandung. Die Astronauten der NASA setzten damals auf eine Omega Speedmaster, die in der Folge ihren zunächst inoffiziellen, dann offiziellen Titel „Moonwatch“ erhielt und derart populär wurde, dass die Schweizer Manufaktur Omega die zahlreichen Fans der Uhr seitdem immer wieder mit neuen Versionen erfreut. So gibt es auch nun wieder ein neues Update, das viele begeistern wird – und das von der Öffentlichkeit bereits sehnlichst erwartet wird, seitdem man es vor wenigen Monaten zum ersten Mal am Handgelenk von Daniel Craig sah.

Omega Speedmaster Moonwatch – neu mit weiß lackiertem Zifferblatt

Das neue Modell hebt sich durch sein weißes Zifferblatt hervor. Es handelt sich dabei um eine Umkehrung des Schwarz-Weiß-Kontrasts, durch welche die Uhr nichts von ihrer Ablesbarkeit einbüßt und doch ganz anders auftritt. In erster Linie ist die Entscheidung für Weiß jedoch an das Aussehen der Raumanzüge angelehnt – insbesondere derjenigen, die bei Außenbordeinsätzen oder sogenannten Weltraumspaziergängen getragen werden. Die roten Akzente am Sekundenzeiger und im Schriftzug „Speedmaster“ erinnern dabei an die roten Linien auf besagten Anzügen, die seit der Mission Apollo 13 auf diesen zu finden sind.

 

Looks mit Kaliber – als zertifiziertes Master Chronometer garantiert

Neben ihrem weißen Zifferblatt verfügt die Uhr über weitere Besonderheiten. Das 42-mm-Gehäuse aus Edelstahl ist mit einem Edelstahlarmband im Vintage-Design mit fünf gebogenen Gliedern erhältlich – für einen klassischen Look mit polierten und gebürsteten Details. Es gibt aber auch zwei weitere Varianten, eine mit schwarzem, mikroperforiertem Lederarmband und rot-weißer Naht und eine mit antibakteriellem Kautschukarmband mit einem schönen Mondoberflächenmuster auf der Unterseite. Moonwatch-Fans wird außerdem sofort der typische Punkt über der 90 auf der Tachymeterskala ins Auge fallen. Im Inneren der Uhr sorgt das Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861 für Power – die neueste Version des legendären Kalibers 321, auf das sich die Astronauten auch im All verlassen haben.

In diesem fantastischen Film erfahren Sie interessante Hintergründe zur Raumfahrt aus erster Hand – und auch dass die Astronauten alle ihre Omega Speedmaster Moonwatch nicht wieder hergegeben haben, als die NASA sie zurückhaben wollte.

Speedmaster Uhren von Omega bei Juwelier Fridrich

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