Omega Speedmaster Moonwatch in Schwarz und Weiß
Manche Kontraste brauchen keine Farbe, um aufzufallen. Mit den zwei Speedmaster Moonwatch Modellen beweist dies eindrücklich: mit schwarzem Zifferblatt, weißen Totalisatoren und jener unverwechselbaren Formensprache, die den Chronographen seit Jahrzehnten prägt.
Die Speedmaster gehört auch bei uns in der Sendlinger Straße zu jenen Uhren, über die man selten nur über technische Daten spricht. Ihre Geschichte ist zu eng mit der Raumfahrt und der Mondlandung verbunden. Dass Omega diese bekannte Gestaltung nun gewissermaßen umkehrt, macht die beiden Ausführungen aus dem aktuellen Kalenderjhr besonders reizvoll: Schwarz wird zur Bühne, Weiß setzt die Akzente.
Ein Klassiker kehrt die Verhältnisse um
Das sogenannte „Reverse Panda“-Zifferblatt lebt vom klaren Gegensatz zwischen dem polierten schwarzen Hauptzifferblatt und den drei weißen Totalisatoren. Omega fertigt das charakteristische Stufenzifferblatt aus zwei Ebenen: Die obere Platte ist schwarz poliert, lackiert und mit rhodinierten Einfassungen der Totalisatoren versehen, während die darunterliegende Ebene die weißen Hilfszifferblätter bildet. Weiße Minutenmarkierungen auf Schwarz und schwarze Skalen auf Weiß führen das Spiel mit den Gegensätzen bis ins Detail fort.
Dazu kommt eine schwarze Keramiklünette mit Tachymeterskala aus weißem Email. Über dem Zifferblatt sitzt ein kratzfestes Saphirglas mit Antireflexbehandlung. Das bekannte Moonwatch-Armband erhält Omegas patentiertes Komfortverstellsystem, ein Detail, das im Alltag schnell wichtiger wird, als es auf dem Datenblatt zunächst klingt.
Zwei Materialien, ein starker Charakter
Beide Neuheiten besitzen den klassischen Gehäusedurchmesser von 42 Millimetern. Die erste Variante wird in Edelstahl gefertigt; Zeiger und Stundenindizes sind rhodiniert und mit weißer Super-LumiNova versehen. Die zweite Ausführung interpretiert den Schwarz-Weiß-Kontrast deutlich wärmer. Ihr Gehäuse besteht aus 18 Karat Moonshine-Gold, Omegas eigener Gelbgoldlegierung. Stunden- und Minutenzeiger, die Zeiger der Totalisatoren sowie die Stundenindizes bestehen ebenfalls aus Moonshine-Gold und tragen weiße Super-LumiNova. Der zentrale Chronographenzeiger ist in PVD-Moonshine-Gold ausgeführt.
Gerade im direkten Vergleich zeigt sich, wie unterschiedlich dasselbe Zifferblatt wirken kann: In Edelstahl bleibt die Moonwatch betont technisch und klar, in Moonshine-Gold erhält der bekannte Chronograph eine wärmere, ausdrucksstärkere Präsenz.
Das Kaliber 3861 im Herzen der Moonwatch
Im Inneren beider Modelle arbeitet das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861. Es ist die moderne Weiterentwicklung jener Kaliberfamilie, deren berühmtes Kaliber 321 von NASA-Astronauten auf dem Mond getragen wurde. Die neuen Modelle verfügen über die Master-Chronometer-Zertifizierung und sind auf Präzision, Leistung und Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern ausgelegt. Das Uhrwerk verfügt über eine Gangreserve von etwa 50 Stunden.
Omega bei Juwelier Fridrich in München
Eine Moonwatch erschließt sich am besten am Handgelenk. Proportionen, das Zusammenspiel der Oberflächen und vor allem die unterschiedliche Wirkung von Edelstahl und Moonshine-Gold lassen sich dort unmittelbarer beurteilen als auf jedem Foto.
Entdecken Sie die neuen Omega Speedmaster Moonwatch Modelle bei Juwelier Fridrich in München. Wir freuen uns, Ihnen die Neuheiten persönlich vorzustellen und gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, welche Variante zu Ihnen passt.
